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Die Viermastbark "Passat" - Erleben Sie die Faszination des Travemünder WahrzeichensLübecks Hafen an der Ostsee - Travemünde - beherbergt eines der schönsten Segelschiffe des Landes, die Viermastbark "Passat".
Die Hansestadt Lübeck rettete das Schiff 1959 vor dem Abwracken, gab ihm einen festen Liegeplatz an der Travemündung und stellte es unter Denkmalschutz. Heute sind die 56 Meter hohen Masten des Museumsschiffs ein Wahrzeichen Travemündes.

Museum Alter Leuchtturm - Eines der ältesten Leuchttürme Deutschlands, ist der alte Leuchtturm in Travemünde. Urkundlich erwähnt wurde diese Turm um 1330.
Im Jahre 1534 zerstörten dänische Truppen den Turm. Der heutige Leuchtturm wurde dann durch holländische Maurer, 1539 erbaut. Das Leuchtfeuer wurde allerdings, vermutlich zunächst als offenes Holzfeuer, später mit Hanföl-Lampen vor vergoldeten Hohlspiegeln betrieben. Der obere Turmteil brannte 1827 nach einem Blitzschlag ab. Er wurde im klassizistischen Stil erneuert und mit Petroleumlampen versehen. Ab 1903 leuchteten elektrische Bogenlampen, ab 1937 Glühlampen.

Seebadmuseum - Täglich können sich Touristen, Geschichtsinteressierte, Schulklassen, Gruppen, Vereine und natürlich alle Travemünder Bürger über die Geschichte Travemündes als Seebad von 1802 bis heute informieren. In der 160 Quadratmeter großen Ausstellung, in der Torstrasse 1 am Travemünder Marktplatz, gibt es viele Dinge zu entdecken. filme, Hörstationen und viele Exponate zu den Themen Bademode, Fischerei, Schifffahrt, Fliegerei und weitere, sowie das Leben im Kurort selbst machen die Travemünder Geschichte endlich erlebbar. In den Räumen des Seebadmuseums im Gesellschaftshaus gegenüber der St.- Lorenz Kirche, haben Besucher die Möglichkeit sich umzusehen. Draeger, die Possehl- Stiftung, die Dietrich- Szameit- Stiftung, die Sparkassen- Stiftung und viele Andere sorgten mit großzügigen Spenden für die Verwirklichung dieses Museums.

Der historische Stadtkern - Nach der großen Wende von 1802 erweiterte sich der Ort nach Norden, doch auch der historische Stadtkern wandelte sich. War das alte Travemünde ehemals nur über eine Zugbrücke zugänglich und umgeben von Wällen und Mauern, so kam es nun zu einer Öffnung. Ab 1815 wurden nach und nach die Mauern abgetragen, Wall und Graben blieben zunächst noch erhalten.

Der Grundriss des alten Travemünde war geprägt durch die alte Zitadelle. Der Ausgangs- und Erschließungspunkt war die Kirche. Hier begannen die Torstraße, die zu dem ehemals einzigen Zugang führte, und die beiden parallel zum Traveufer verlaufenden Straßen Vorderreihe und Hinterreihe (heute Kurgartenstraße).

Die Durchgänge der Grundstücke von Vorder- und Hinterreihe sind heute z.T. noch erhalten. Sie sicherten den in dern hinteren Straße lebenden Schiffern und Fischern den kurzen Weg zum Wasser, zu ihrem Arbeitsplatz.

Fischereihafen
In der Siechenbucht betrieb man in zwei Bauabschnitten bis 1920 Landgewinnung. Dies war eine Voraussetzung für den Ausbau des Fischereihafens, der heute etwas ungeordnet daliegt und bei weitem nicht mehr so viele Fischkutter beherbergt wie einst, der sich aber wegen seines ursprünglichen Charmes bei den Gästen immer noch großer Beliebtheit erfreut.

Seine ganz besondere Atmosphäre und das maritime Flair wird durch zahlreiche gastronomische Einrichtungen und Verkaufsstände unterstrichen, in denen unter anderem frische Meeres-Spezialitäten der Fischereibetriebe direkt vor Ort angeboten werden. Wer hier jemals frischen Fisch vom Kutter gekauft hat, der wird sich nicht wundern, dass bereits die Besucher des jungen Ostseebades in den höchsten Tönen vom Travemünder Dorsch schwärmten. Und für Eilige mit dem kleinen Hunger lädt der Imbiss mit frischen Fischbrötchen und anderen Spezialitäten frisch vom Kutter ein.

Alte Vogtei - Ein schöner und interessanter Anziehungspunkt für Kunstliebhaber ist die Alte Vogtei in Lübeck- Travemünde. Das Gebäude in der Vorderreihe Nr. 7 ist 450 Jahre alt und war Sitz des Lübecker Stadtvogtes- Stadtherrn -. Die Vögte überwachten die Travemündung und schützten die Hansestadt Lübeck vor feindlichen Streifzügen und Eroberungsschiffen, erhoben Zölle und waren Herr der regionalen Gerichtsbarkeit.

Die Ältesten Bauteile des Haupthauses stammen aus spätmittelalterlicher Zeit. So sind Reste gotischen Mauerwerks gefunden worden. Vermutlich nach einem Brand, dem auch die Vogtei zum Teil zum Opfer fiel, erfolgte 1551 der Neubau zu einem zweigeschossigem Renaissance- Backsteingiebelhaus. Es wurde wahrscheinlich als Wohnhaus genutzt. 1599 erfolgte der Anbau eines seitlichen, kleineren Hauses, dem sogenannten "Audienzhaus", mit einem eigenen, kleinen Treppengiebel.
1773 wurde eine große, ehemals zweiläufige Treppenanlage und die Rokoko- Haustür einbebaut. Das kleinere Gebäude enthielt einen Versammlungssaal.

Brodtener Steilufer - Vom Eldorado der Strandpiraten zum Rückzugsort der Uferschwalben – das Brodtener Steilufer mit seinen zum Teil bizarr geformten Abhängen ist eine wunderschöne Umgebung für ausgedehnte Spaziergänge. Trieben im Mittelalter Strandpiraten hier ihr Unwesen, indem sie Leuchtfeuer anzündeten, um Schiffe auf die vorgelagerten Sandbänke zu locken und auszuplündern, entdeckten ab dem 19. Jahrhundert immer mehr Sommergäste des aufstrebenden Kurbades die Hermannshöhe mit dem Seetempel als idealen Ausflugsort. Zwischen Niendorf und Travemünde, beginnend von der ehemaligen Seebadanstalt „Mövenstein“, erstreckt sich über eine Küstenlänge von etwa vier Kilometern das gefurchte, mit unter turmhohe Kliff des Brodtener Steilufers.